I Monumenti

I monumenti che si possono ammirare nel centro di Longarone e nei dintorni.

Chiesa monumentale di Longarone - DE

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DAS HEILIGE JAHR

Üdm westlichen Tor (oben, links) befindet sich ein Ziegel, der aus der heiligen Tür der Sankt-Peter-Kirche in Rom stammt. Dieser Ziegel wurde 1950, am Ende des Heiligen Jahres, von Pio XII. in Sankt-Petrus-Kirche gelegt ind dann 1975 von Paul VI. der Pfarrkirche von Longarone geschenkt.

GESCHICHTE DES GEBIETS.

Interessant vom historischen Gesichtpunkt sind die Spuren einer römische Staße in der Nähe von Roggia und die alte Brücke von Muda Maè über den gleichnamigen Fluss. Die riesige Wasserwelle hat nicht vie übrig gelassen: es gibt noch den Palast Mazzolà, heute Sitz der Gemeindeverwaltung, der 1747 von der venezianischen Familie Mazzolà erbaut wurde, und die „Murazzi“, terrassierungen aus dem Ende des neunzehten Jahrhunderts. Während des achtzehnten Jahrhunderts wurden in Loongarone einige berühmte Kunster geboren: Der Ziseleur Nicolò Cavalli; Pietro Gonzaga, der als Bühnenmeler an Hof Katharinas von Rußland arbeitete, und der Librettist Catterino Mazzolà, der Texte anch für Mozart schreib. Wichtiger als Longarone war in der Vergangenheit Catellavazzo. „Castrum Laebactium“ war eine der ersten Ansiedlungen in der gesamten Belluneser Region. Wegen seiner Lage auf einem Felsenvorsprung war es sehr schwierig zu erboren. Genau seine Lage aber ermögliche gleichzeitig die Beherrschung sowhl des Gebiets als auch des Handels, der sich entlang der Piave entwickelte. Später war dieses Dorf Sitz einer den Hl. Quirico und Giuditta geweihten Pfarrei, deren Gebiet ab dem zwölfen Jahrhundert bis nach Capodiponte (das derzeitige Ponte nelle Alpi) reichte. Am Ende des achtzehnten Jahrhundert teilte aber man das Pfarreigebiet auf, wobei die beiden Pfarreiein von Castellavazzo und Longarone entstanden.

Ziemlich häufig sind die Fundstüucke aus römischer Zeit. Das wichtigste ist eine Sonnenuhr, die die „Magisteri“ (Bramte), die den „Pagus“ (eine Art Provenz) regierten, den „Paganis laebactibus“ (Einwohner von Castrum Laebactibus) schenkten. Die Uhr wird im Rathaus aufbewahrt. Die Inschrift bezeugt, dass sie aus der Zeit Kaiser Neros(54-68 n.Chr.) stammt.

Weiterhin berühmt ist der Baustein aus Castellavazzo, womit Michelucci den Pfarrkirchplatz gepflastert hat.

In Nähe des Erdrusches steht die Stankt-Antonius-Kirche.

Sie wurde 1970erbaut, um eine vorige Kirche zu ersetzen, die im Wasser versank, als man das Sammelbecken anstaute.

Die Kirche wurde damals von dem Ingenieur Barcelloni Corte errichtet und ist heute zum Denkmak für die vielen Opfer der Tragöodie geworden. In dem Innenraum defindet sich eine Christusstatue, die von dem Bildhauer Franco Fiabane aus Belluno geschsffen wurde.

GESCHICHTE DES GEBÄUDES

Am 5 Februar 1965 betraute das Ministerium für öffrìentlivhe Arbeiten das ISES (Institut für die Entwicklung des sozialen Wohnnungsbaus) mit dem Wiederaufbau aller öffentlichen Gebäuden. Auch die Kirche war mit einbezogen. Der Wunsch nach einer neuen Kirche bastand tatsächlich auc vorher. Schon 1964 ersetzte eine Kirche aus Fertigteilen vor dem Rathaus ein Notgebäude, das man einige Tage nach der Katastrophe am selben Platz errichtet hatte.

Die Entscheidungsfindung bei der Verwirklichung des Projektes der Errichtung einer neuen Kirche war kompliziert und überging teilweise die Wünsche der Überlebenden. Das ISES, das den Aufbeai siftet, wählte die Lösung des Architekten Giovanni Michelucci, obwohl die Mehrheit der Gemeinde nicht einvestanden war. Um die Gemüter zu beruhigen, versuchte der selbe Michelucci auf den Auftrag zu versichten, schießlich wurde er aber erneut für die Annahme des Auftrags gewonnen. 1967 wurden die Pläne gezeichnet, die aber nachler zehn Jahre lang immer wieder überarbeitet wurden. Schließlich gewann die Baufirma Ferraro aus Padua 1975 die Submission und errichtete von Oktober 1975 bis November 1977 vor allem mit Arbeitern der gegend das Kirchengebäude. Den Grundstein wurde am 9 Oktober 1975, dem Jahrestagder Katastrophe , von Monsignore Gioacchino Muccin, Bischof von Feltre und Belluno, geweiht. Im April 1981 wurde das Gebäude der Pfarrei übergeben. Es besaß aber noch kein christliches Erkennungsmerkmal, weder einen Kirchturm, noch einen Tabernakel noch eine Orgel. 1983 wird die Kirche geweiht. Die Bunutzung der Kirche erregt immer wieder Kontroversen. Der Innenraum wird seinem Bestimmungszweck nur bedingt gerecht. Von draußen ist die Kirche als religiöses Gebäude nur am Glockenturm erknnbar. Das obere „Amphitheater“ kann nur bei schonem Wetter benutzt werden, wie die Diözesankommission für kirchliche Kunst schon in der Bauphase anmerken ließ. Deswegen war und ist die Kirche mitsamt der ganzen städtebaulichen Struktur Longarones immer wieder Anlass zur Diskussion. Auf einer Seite gibt es die Utopie des Wiederaufbaus der Stadt „wie sie war, und wo sie war“ , und auf der anderen Seite gibt es die Richtungen des neuen Städtebaus. Diese doppelte Tendenz hat zu eimen widersprüchlichen Ergebnis beim Aufbau der neuen Stadt geführt, deren hervorstechendstes Merkmal derzeitig eben genau diese Kirche ist.

DIE PFARRKIRCHE VON LONGARONE 

Am Abend des 9 Oktober 1963 rutscht eine riesige Erdmasse vom Toc-Berg in das künstliche Staubecken des Vajont ab. Dadurch werden drei große Wasserwellen verursachtdem Toc und dem gegenüberliegenden Berg Borgà und zerstören dabei zahlreiche Dörfer des friaulischen Tals sowie die Baustelle des Staudammes, der von kurzer Zeit fertiggestellt worden war. Die dritte Welle übersteigt die Mauer und stürzt auf die darunter liegenden Döfer des Piave Tals ab. In knapp zehn Minuten sterben 1900 Menschen.

Die neue Kirche von Longarone ist Symbol des Wiederauferstehens aus jener Tragödie. Sie soll für immer daran erinnern, dass das Leben das höchste aller Güter ist, das unter Umstäanden zu schützen und zu bewahren ist.

KUNST

Die Idee, die der Kirche von Longarone zugrunde liegt, ist jane des Aufstieges zum Berge Golgotha. Der Architekt Giovanni Michlucci (Fiesole 1981- Florenz 1990) hatte ein zweifaches Ziel: Einerseits wollte er der neuen Konzeption der Gemeinschaft der Gläubigen und der Grundsäatzen des Konzils entsprechen; andererseites wollte er aber auch ein Denkmal bauen, das gleichzeitig als Zeugnis einer Tragödie, als Andenken an die Opfer und als Ort der sozialen und geistigen Begegnung diene sollte. Das ist die Bedentung der Spiraltreppe, die zwei übereinanderliegende, von Symbolen überladene Räume verbindet. Der Leidesweg fängt  symbolisch im Souterrain an, wo sich einige Überreste der vorigen Kirche befinden. Wenn man weitergeht, liest man auf ehernen Tafeln die Namen der Opfer der Tragödie. Der Leidensweg verläuft dann ellipsenförmig entlang der Außenwand der Kirche, bis unter den modernen Glockenturm, der in einem Kreuz endet. Damit hat man den oberen Raum der Kirche erreicht, wo ein großes den Gläubigen bestimmtes Amphitheater zu sehen ist, gegenüber dem sich ein kleineres befindet, das den auferstandenen Christus symbolisiert, in dem sich die Gemeinde versammelt. Die beiden Fokusse dieser Ellipse sind der Hauptaltar bzw. ein Erzkreis, in dem von der ganzen Kirche kommende Strahlen zusammenlaufen. Eine Treppe umfasst den Raum und erreicht die Orgel , die sich hinter dem Altar befindet. Neben der Orgel ist ein Kruzifix zu sehen, der während der Katastrophe beschädigt wurde. Rechts vor dem Altar steht das Pult, das wie auch der Tabernakel und das Weihwasserbecken vom Fiabane geschaffen wurde. Neben dem Eingang sieht man die beschädigte Statue der Unbefleckten Jungfrau Maria. Wenn man neben der Statue einige Stufen hinuntergeht, sieht man eine Holzstatue Christi. Gleich danach befindet sich zuerst die Kapelle des Allerheiligsten und weiterhin der Saal  der Wiedergeburt. Auf der rechten Seite steht ein Taufbecken, auf der linken Seite befinden sich die Beichtstühle und in der Mitte sieht man ein Bild, den Christus des Vajonts, das vom Maler Italo Pradella geschaffen wurde. Der ganze Raum hat die Gestalt eines Fetus im Schoß der Mutter. Eine Wendeltreppe, die sich in der Kapelle des Allerheiligsten befindet, führt zum oberen Raum. Der Besuch des Museum, das Kirchengeräte der vorigen Kirchen enthält, ist kleine Station des Leidenwegs. In dem Museum befinden sich Überreste der damaligen sieben Altäre und des einzigen wiedergefundenen Buches, zusammen mit Fragmenten jeder Art. Bilder der zerstörten Kirche hängen an den Wänden eines Flurs, der den Besucher vom Museum zu einer dem Peter Massimiliano Kolbe gewidmeten Kapelle führt. Das Museum und die Decke gekennzeichnet, die ein Beklemmungsgefühl erregt. Es handelt sich noch einmal um einen Hinweis auf die Tragödie.

VEREHRUNG UND PILGERFAHRTEN 

Die neue Pfarrkirche von Longarone ist wie ihre Vorgängerin der Unbefleckten Jungfrau Maria geweiht. Die Statue, die sich in dem Hauptraum befindet, gehörte zur alten Kirche.

Man fand sie praktisch unbeschädigt in der Piave in der Nähe von Fossalta und stellte sie dann später am Abend des 9 Oktobers 1982 an dieselbe Stelle, wo sie sich schon in der vorigen Kirche befand.

Wer die Bedeutung der Kirche von Longarone völlig verstehen will, muss auch zwei andere Orte besuchen: das Vajont-Tal und den Friedhof der Opfer der Katastrophe. Das Vajont-Tal liegt ungefähr 5 Km von Longarone entfernt. Man muss der Staatssreße N. 251 des Zoldo-Tals und der Valcellina folgen, die sich durch einige eindrucksvolle Tunnel windet, die man von Longarone aus sehen kann.

Die Spuren des Erdrutsches machen das Ausmaß des Geschehens deutlicher als alle Beschreibungen. Man kann auch die Stelle des Erdrutsches über die Straße erreichen, die nach den Dörfern Pineda, Prada und Liron führt. Der Friedhof dagegen befindet sich in Fortogna in der Nähe von San Martino. Er Enthält 1466 Kreuze, von denen 767 keinen Name tragen

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THE PARISH CHURCH - LONGARONE

On 9th October 1963, a huge compact mass caved in from the Mount Toc, flowing into the artificial catchment basin of Vajont. Two of the three waves remained into the valley between the Toc and Mount Borgà, sweeping away some districts of Friuli and the building site of the dam; the third wave overflowed the capacity, flinging on the area of River Piave. In less than ten minutes, more than one thousand and nine hundred (1900) people died. The new church of Longarone is the symbol of the renaissance of that tragedy and for this reason it is “monumental”, that is to say it is the warning and the recall to the supreme value of life that has to be safeguarded in every circumstance.

ART

The fundamental idea of the Parish Church of Longarone is the “rise towards the Golgotha”.The task of the architect Giovanni Michelucci (Fiesole 1891 – Florance 1990) had, on one hand , to correspond to the new communitarian conception and to the plan of the council and, on the other hand, he had to build a “monument of admonition” which had to be witness of a tragedy and at the same time the testimony of the victims and the place of social and spiritual resetting. The two empty spaces full of symbols. The Via Crucis starts symbolically from the basement area, with same remains of the previous sacred building which has disappeared. Then it rises along the plates which have the names of victims of  Vajont and it goes on, always outside, along the cross. In this way you are on the upper part of the church where an amphitheatre can be described as an open area to the community. Then there is a similar volume, place of the tomb of Christ, around which the Christian assembly lies. The ellipse, which moulds the main area, allows the symbolism of the human participation  to the meeting with God through the relation between the two fires of the figure. These fires are identifiable with the altar and with the metallic circle of the floor of the room towards which the rays converge.

The flight of steps completely envelops the whole space arriving under the organ, which lies behind the celebrant and near a crucifix which was dismembered during the tragedy.

On the right of the altar, there is the pulpit, Fiabane’s work with the tabernacle and the holy water stoup. The last one receives people who enter from the main door, near the mutilated statue of the Blessed Virgin. If you go down, along the steps, you arrive in the rebirth room, passing near the chapel of the Saint Sacrament and near a wooden statue of Christ.

In a space, which reminds the foetus in the womb, there are the baptistery on the right and the confessional on the left, divided by the painting “Christ of Vajont” by Italo Pradella, coming from Longarone. Returning towards the space of the celebration, you can go up on the left thanks to a spiral staircase which leads to the upper level. Then there is the Museum of the Holy Ornament, belonging to the old church of Longarone, in which we can find some remains of seven altars, an old book  and every kind of fragments. These things are exhibited with some pictures of the destroyed  church along the walls of as corridor which leads to the chapel dedicated to Father Massimiliano Kolbe.

 Interesting is also the play and the heights of volumes suggested by the designer.

DEVOTION AND PILGRIMAGES

The new church of Longarone has taken the devotion of the Blessed Virgin, once belonging to the previous church. During the evening of 9th October 1982 the statue- which can be seen in the past, after being recovered near Fossalta.

Interesting are also two other destinations: Vajont valley and the cemetery of the victims of the catastrophe. To climb the first one you have to drive for abount 5Km along the SS 251 of Val di Zoldo and Valcellina, crossing the tunnels in the rocks and which can be seen from Longarone. If you want to realize what happened that night, the sight of the landside is more eloquent than any speech.

You can reach it through the “service area” which leads to the villages Pineda, Prada and Liron.

The cemetery lies in Fortogna, precisely in San Martino. The 1466 crosses (767 of them are nameless) are the symbols of the tragedy.

THE JUBILEE

In the Western portal (high on the left) a brick f the holy door of Saint Peters’ was set by Pope Pio XII at the end of the 1950 Jubilee and taken by Paolo VII  at the beginning of the Hoy Year (1975) . It witnesses the particular bond of the building with jubilar anniversaries, in fact the first stone was blessed in 1975, ordinary Holy Year, while the consecration is dated 9th October 1983, extraordinary Holy Year of redemption, for the 1950th  anniversary of the death and resurrection of Christ.

LOCAL HISTORY

NEAR Longarone, in Roggia, traces of a Roman road and an ancient bridge of Muda Maè have been discovered.

We can admire Mazzolà’s palace (the name derives from a family coming from Venice, which built it in 1747) and today is the seat of the town all. Then there are the “Murazzi”, that is to say terracings of the end of the XVIII century. In this century Nicolò Cavalli (engraver), Pietro Gonzaga (stage-designer at the court of Catherine of Russia), Catterino Mazzolà (librettist even if Mozart) were born in Longarone. Castellavazzo was more important. “Castrum laebactium” was one of the first Latin place-name in Belluno to identify the Roman fortress which was on the spur (ideal position for the protection and the control of the area and for the trade along the River Piave). It was the seat of Piave, dedicated to St. Quirico and St. Giuditta and from 1100 it extended as far as Capodiponte, the present Ponte nelle Alpi.

At the end of the XVIII century Castellavazzo and Longarone are separated. Discoveries belonging to the Roman period are frequent. The most important is a solar clock, today kept in the town-hall and given by the “Magistri”. The inscription on the stone witness the Norian period (54-68 A.D.). Castellavazzo is famous for its stone, used also for the paving of the churchyard. If you climb the landslide, you can visit the small church of St. Antonio, built in 1870. the plan by Barcelloni Corte is now a monument to commemorate all the victims. Inside, there is a protective Christ by the sculptor Franco Fiabane.

HISTORY  OF THE BUILDING

The new Parish Church of Longarone moved its first official step on 5th February 1965, when the minister of works referred the rebuilding of all the public buildings, church included, to the institute for the development of social housing.

In 1964 a prefabricated church had been consecrated in front of the town-hall. The choice of the project is complex and a bit disrespectful of the opinion of the survivors.

The Ises decided to accept it in spite of the opinion of the majority of the parishioners. Michelucci himself tired to calm the down but eventually he was conquered by this work.

In October 1975 Ferraro’s Company of Pradua started the works, until November 1977. the first stone is blessed by Mons. Gioacchino Muccin Bishop of Feltre and Belluno on 9th October 1975, XII anniversary of the tragedy. In April 1981 the building is given to the parish without any Christian signs (the tabernacle, the steeple, the organ). The consecration is dated 1983. the continuous work caused a new problem. The internal room isn’t completely available, while outside only the bell- tower is the symbol of the sacred place. The upper basin is not available, either, owing to the climate. So the church but also the urban structure of Longarone has been and keeps being the origin of several perplexities. The “querelle” between the utopia of “the town like and where it was” and the new town- planning has broken the organic development plan. People have to live together with this work and have to make an effort of sympathy and adaptation which can lead to intimacy and spiritual elevation.

“the church has never had a particular artistic style but, according to the nature and people’s conditions and the need of the different rites, has grated every kind of artistic from of every age, to create an artistic treasure that has to be kept with care.

Also our art and that of all the different countries have to find freedom of expression in the church, on condition that it helps, with reverence and honour, the need of  sacred building and sacred rites”.

Constitution in the sacred Liturgy “Sacrosantum Concilium” §§123

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EGLISE PAROISSIALE DE LONGARONE

Le 9 octobre 1963 au soir, une énorme masse compacte, aprés s’ écroule dans le lac artificiel du Vajont et provoque , en trois mouvements, un terrible déferlement; aprés avoir détru it les villages de la vallèe du Fiuli  et le chantier du barrage à peine terminé, il s’abat sur les villages de la vallée du Piave. En moins de dix minutes 1900 personnes trouvent la mort. La nouvelle église de Longarone est <monumentale> puisqu’elle est  le symbole du renouveau, apré ce drame et témoignage de la valeur suprême de la vie, qu’il faut, à tout prix, sauvegarder.

ART

C’est <la montée au Golgota>, qui inspire la réalisation de l’église paroissiale  de Longarone. L’ architecte Giovanni Micheluci (Fiesole 1891- Florence 1990), en concvant son oeuvre, doit considérer deux éléments: d’une part la nouvelle idée de communauté et les dispositions du Concile et, d’autre part, costruire un <monument-avertissement> , témoignage d’ un drame et, à la fois, memoire des victimes et lieu de renouveau social et spirituel. Voici donc les marches montant en spirale, qui relient les deux espaces superposes, charges à tel point de symbols, qu’ils en paraissent écrasés. Le Chemin de Croix commence au sous-sol, où sont recomposes quelques restes de l’ancien edifice. Il monte, eusuite, et longe les longe les plaques où sont graves les noms des victims du Vajont et continue à l’extérieur suivant une ellipse puor finir sous la cage de clocher. 

On arrive ainsi dans la partie supérieure de l’église, occupée par un amphithéâtre, espace ouvert à la communauté. Cet amphithéâtre couvre le lieu de la sépolture du Christ ressuscité : tout autorse dispose l’assemblée des fidéles. La salle principale de a structure est elliptique : le rapport entre l’autel et un cercle métallique dans le sol, où des rayons de cuivre convergent de toute la salle, permet d’exprimer symboliquement la participation humaine à la rencontre avec Dieu. Tout autor des gradins qui arrivent jusqu’à l’orgue, situé derriére le célébrant :: à côté, ce qui reste d’un Crucifix, démenbré au cours de la catastrophe. A droite de l’autel nous trouvons  l’ambon, oeuvre de l’artiste F.Fiabane, de dernier qui accueille les fidéles à l’entrée de la porte principale ; à côté la statue mutilée de la Vierge Immaculée. Au bas de quelques marches, en passant près de la chapelle du Saint Sacrament et d’une statue en bois du Christ, on arrive dans la salle du retour à la vie. Dans un espace qui rappelle le foetus dans le sein maternel, se trouvent le baptistère, à droite, le confessional, à gauche, entre les deux < le Christ du Vajont>, peint par Italo Pradella, un artiste de Longarone. Revenant vers ls lieux des célébrations, on peut monter à gauche par un escalier en colimaçon jusqu’en haut. Nous venons de proposer le percours du Chemic de Croix, mais la visite continue au musée des objets rituales de l’ancienne église : les restes des 7 autels, du seul texte retrouvé, des fragments de tous genres sont exposés, sur les parois d’un couloir, ainsi que des dessins, répresentant l’éeglise détruite, ce couloir relie la salle du sous-sol avec les débris, à la chapelle dédiée au Père M. Kolbe. Il est intéressant de remarquer les volumes jouant sur différentes haunteurs. Au bas de l’escalier avec les noms des victimes, on aperçoit les débris. Les mesures, particuliérement réduites en hauteur, donnet une impression d’écrasement, certainement voulue, pour mieux faire comprendre le drame qui s’est déroulé.

DEVOTION ET PELERINAGES

La nouvelle église paroissiale a repris la dévotion à la Vierge Immaculée. Le 9 octobre 1982 au soir, la statue, récupérée pratiquement intacte dans le Piave prés de Fossalta, est placée dans la salle principale.

On ne peut pas séparer la visite de cette église des deux autres lieux de la catastrophe : la vallée du Vajont et le cimitiére des victimes. Pour monter au barrage, on parcourt la route n. 251 de la vallèe de Zoldo et Valcellina pour 5 Km, en passant sous les tunnels que l’on voit de Longarone. La vue de l’éboulement montre, mieux que tout, les dimensiond de l’événement, mais, pour mieux an saisir la gravité et la puissance, il convient de l’observer en prenant une <piste de service> qui méne qux villages de Pineda, Prada et Liron. Le cimitière est situé à  Fortogna, à S. Martino. Les 1466 croix, dont 767 sans nom, témoignent de l’outrance du drame.

LE JUBILE

Dans le portail ouest (en haut à guache) est encastrée une brique de la porte sainte de la Basilique S. Pierre : c’est Pie XII qui l’avait placée à la fin du Jubilé de 1950 et Paul VI qui l’avait enlevée au début de l’ Annnée Sainte 1975. tout ceci témoigne du lien particulier de l’église avec les Jubilés. De plus, sa premiére pierre a été bénie en 1975, Année Sainte ordinaire, et elle a été consacrée le 9 octobre 1983, Année Sainte extraordinaire de la Rédemption, au 1950° anniversaire de la mort et la Résurrection du Christ.

HISTOIRE LOCALE

Autour de Longarone il n’y a que les treces d’une route romaine. Près de Roggia, et le pont de la Muda sur le torrent Maé, qui présentent un certain inérêt historique. A Longarone il ne reste que le palais Mazzolà, du nom de la famille vénitienne. Qui l’a construit en 1747, actuellement la mairie, et les <murazzi>, des étegements de la fin du XVIIIe siècle. Au cours de ce même siècle des artistes renommées sont nés ici, tels Niccolò Cavalli, orfèvre ; Pietro Gongaza deécorateur de théâtre à la cour de Catherine de Russie, Catterino Mazzolà, librettiste de Mozart mêeme. Castellavazzo a été bien plus important : Avec le toponyme de <Castrum Laebactium> on indiqueune forteresse située sur un contrefort : position idéale pour se défendre et contrôles territories et les trafics le long du Piave. La paroisse dédiée aux Saints Quirico et Judith, s’étend, à partir du XIIe siécle, jusqu’à Capodimonte (Pnte nelle Alpi aujourd’hui.) Vers la fin du XVIIIe siécle la paroisse se divise en deux circoncriptions. Castellavazzo et Longarone. On y trouve aussi des vestiges romains, dont le plus important est un cadran solaire, donné par les < magistri> qui gouvernaient le <pagus> aux <paganis Laebactibus>. Il est à présent conservé à la mairie : une gravure sur pierre témoigne de l’époque de Néron (54- 68 a.C. ) C’est de Castellavazzoque vient la pierre très renommée du parvis de l’eglise de Michelucci. Lorsqu’on monte vers le lieu de l’èboulemnt, on peut visiter la petite église votive S.Antoine, construite en 1970, pour remplacer celle qui avait disparu lors de la creation du lac artificiel. Projetée par l’ing. Barcelloni Corte, ella est, à présent, le monument cmmémoratif des nombreuses personnes mortes ici. A l’intérieur on trouve une statue du Christ protectur, scilptée par Fiabane de Belluno.

HISTORIE DE L’EDIFICE

On commence à parler officiellemnt de église paroissale de Longarone le 5 février 1965, lorsque le ministre des Travaux Publics charge de la reconstruction de tous les bâtiments publics, y compris l’église, l’institut pour le dévoloppement de la constructin sociale (ISES). Auparavant une église avait été bâtie, aussitôt après la catastrophe et une deuxième, préferiquée devant la mairie, avait été consacrée en julliet 1964.

Le choix du projet à réaliser n’est pas simple et, parfois, ne tient en aucune considération l’avais des survécus.

Une fois les financements obtenus, l’ISES choisit le projet de L’architecte Michelucci, malgré l’avis contraire de la majorité des paroissiens. Michelucci même se retire, à un certain moment, pour permettre que les esprits s’apaisent, mais il revient à l’oeuvre, passsionné par son projet. Les dessins définitifs sont de 1967, mais pendant les dix années suivantes, des modifications sont apportées. En 1975, l’entreprise Ferraro de Padoue, adjudicataire, commence les travaux, qu’elle poursuit en employant de la main-d’oeuvre locale, jusqu’en 1977. Mons. Gioacchino Muccin, Evêque de Feltre e Belluno, bénit la premiére pierre le 9 octobre 1975 , XIIe anniversaire de la catastrophe. Au mois d’avril 1981, l’édifice est livré à la  paroisse, sans que rien n’indique son appartenence chrétienne : c’est à dire sans clocher, sans orgue. L’église est consacrée en 1983. Dès qu’on commence les célébrations se rallume la polémique, jamais tout à fait apaisée. Les espaces de la salle ne sont pas tous facilement pratcables, à l’extérieur in n’ y a que la cage de clocher qui indique l’on se trouve en présence d’un lieu sacré. L’utilisation de l’amphithéâtre supérieur est limitée à cause des intempéries problème déjà soulevé par la commission diocésaine d’art sacré. L’église,ainsi que toute la structure urbaine de Longarone, a suscité et continue de susciter des perplexités. La <querelle> entre l’idée utopique de <la ville là où elle était, comme ella était> et le nouvel urbanisme, a provoqué  des < déphasages> considérables, par rapport à un plan d’urbanisme organisé, au point que, paradoxalement, l’église si peu appréciée est actuallement le monument raprésentatif de la ville de Longarone. Il faut donc y vivre au mieux et la rendre vivante avec un effort de compréhension et d’adaptation qui permettent l’introspection et l’élévation spirituelle. L’église n’a jamais eu, en soi, un style artistique, particulier mais suivant la nature et les conditions des peuples et les exigences des différents rites, elle a permis les formes d’art de toutes les époques; elle a ainsi créé, au cours des siécles, un trésor artistique à conserver soigneusemnt. Que l’art de notre temps et de tous les peuples puisse s’exprimer librement, conformemént, toutefois, au respect des exigences des édifices  et des rites sacrés.

Constitution sur la Liturgie Sacrée <Sacosantum Concilium §§123.

Monumento al gemellaggio - piazzetta Urussanga

 

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Targa ai caduti in via p.zza Martiri

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Targa esposta in piazza Martiri della Libertà a Longarone con la scritta "Ettore Losego, Felice De Cesero, Vincenzo Teza che qui caddero per la libertà e a tutti i longaronesi immolatisi per lo stesso ideale nella guerra di liberazione. 25 aprile 1988" 

Orari di apertura

Ufficio Pro Loco 

Dal lunedì al venerdì dalle 10:00 alle 12:30 e dalle 15:00 alle 18:00

Sabato dalle 9:00 alle 12:30 e dalle 14:00 alle 18:00

CHIUSO DOMENICA E FESTIVI 

Museo "Longarone Vajont Attimi di storia"

Dal lunedì al venerdì dalle 10:00 alle 12:30 e dalle 15:00 alle 18:00

Sabato e domenica dalle 9:00 alle 12:30 e dalle 14:00 alle 18.00

CHIUSO I FESTIVI

Info Tourist 

Dal martedì alla domenica con orario continuato: 9:00-16:00 (fino al 1/9/19)

CHIUSO LUNEDì